DockTrace

Features im Detail

Sechs Dinge, die DockTrace gut kann — hier ausführlich statt in einem Satz.

Lagebild in 5 Sekunden

Die Overview zeigt sofort, welcher Server auffällig ist, welche Container Aufmerksamkeit brauchen und was zuletzt passiert ist.

Die Startansicht beantwortet genau eine Frage: Ist gerade etwas kaputt? Statt einer alphabetischen Containerliste siehst du zuerst, was auffällig ist — und darunter erst den Rest.

Läuft alles, ist das ebenfalls eine Antwort. Genau dafür ist die Ansicht gebaut: kurz nachsehen, beruhigt sein, Telefon wieder wegstecken.

Betreibst du mehrere Hosts, siehst du sie nebeneinander und erkennst sofort, auf welchem der Ärger sitzt.

Incidents statt Logzeilen

Ähnliche Fehler werden automatisch gruppiert und priorisiert — du siehst Probleme, nicht endlose rohe Ausgaben.

Ein Container in einer Neustart-Schleife produziert dieselbe Fehlermeldung dutzendfach. DockTrace fasst solche wiederkehrenden Meldungen zu einem Vorfall zusammen, statt dich durch jede einzelne Zeile scrollen zu lassen.

Zu jedem Vorfall gehört der Kontext, den du brauchst, um ihn einzuordnen: welcher Container, welches Image, seit wann, wie oft. So entscheidest du unterwegs, ob es bis morgen Zeit hat oder ob du jetzt an den Rechner musst.

Das ist der bewusste Unterschied zur Weboberfläche: Dozzle zeigt dir Logs, DockTrace zeigt dir Vorfälle.

Live-Logs

Container-Logs in Echtzeit auf dem iPhone — mit Suche, Level-Filter und schnellem Copy & Share einzelner Stellen.

Wenn die verdichtete Sicht nicht reicht, kommst du mit einem Tipp an das rohe Log. Es läuft live mit, während du zusiehst.

Die Suche und ein Filter nach Log-Level bringen dich schnell an die interessante Stelle, statt dich durch Startmeldungen zu wühlen.

Einzelne Ausschnitte kopierst oder teilst du direkt — praktisch, wenn du den Fehler an einen Issue-Tracker, eine Chatgruppe oder an dich selbst weitergeben willst.

Favoriten im Blick

Kritische Container und Server favorisieren und beobachten — statt in endlosen Listen zu scrollen.

In einem gewachsenen Homelab laufen schnell dreißig Container — die wenigsten davon sind wirklich kritisch. Was zählt, markierst du als Favorit.

Favoriten stehen oben und bleiben dort, egal wie viele Container dazukommen. Reverse Proxy, Datenbank und der Dienst, den die Familie tatsächlich benutzt, sind damit immer als Erstes im Blick.

Alles andere bleibt erreichbar, drängt sich aber nicht auf.

Deine Daten bleiben deine

Direkte Verbindung zu deiner Dozzle-Instanz. Zugangsdaten nur im iOS-Schlüsselbund, keine Cloud, kein Tracking.

DockTrace verbindet sich ausschließlich mit den Dozzle-Instanzen, die du selbst einträgst. Es gibt keinen Zwischendienst, kein Benutzerkonto und keine Registrierung.

Zugangsdaten liegen ausschließlich im iOS-Schlüsselbund auf deinem Gerät. Analyse-, Tracking- und Werbedienste sind nicht eingebaut, Absturzberichte gehen nicht an Dritte.

Container-Logs enthalten regelmäßig Interna — Pfade, Hostnamen, gelegentlich auch Zugangsdaten. Genau deshalb verlassen sie bei DockTrace nie den Weg zwischen deinem Server und deinem Gerät.

Nativ & ruhig

100 % SwiftUI, Dark Mode first. Ein Operations-Dashboard für die Hosentasche — kein Terminal auf dem Handy.

DockTrace ist in SwiftUI gebaut und fühlt sich entsprechend an: schnelle Starts, flüssiges Scrollen, Bedienung mit einer Hand.

Die Gestaltung ist auf Dark Mode ausgelegt — die typische Situation ist abends auf dem Sofa oder nachts, wenn eine Meldung hereinkommt. Ruhiges Graphit, ein einziger Akzent in Honiggelb für das, was Aufmerksamkeit braucht.

Bewusst nicht das Ziel: die Weboberfläche auf ein kleines Display quetschen oder ein Terminal-Ersatz sein. DockTrace beantwortet die Fragen, die man unterwegs hat — für alles andere gibt es den Rechner.

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